Känguru-Wettbewerb 2026

Jedes Jahr im Frühjahr findet traditionell der Känguru-Wettbewerb an deutschen Schulen statt. Ziel dieses Wettbewerbs, der zentral durch den gemeinnützigen Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. vorbereitet, ausgewertet und an teilnehmenden Schulen dezentral durchgeführt wird, ist es, Lust auf Mathematik zu schaffen und durch überwiegend heitere Aufgaben Freude an mathematischem Denken zu wecken.

Auch bei uns am Hennebergischen Gymnasium fanden sich am 19. März 2026 über alle Klassenstufen verteilt insgesamt 35 motivierte Schülerinnen und Schüler im Ratssaal ein, um innerhalb von 75 Minuten die 24-30 kniffligen Multiple-Choice-Aufgaben zu lösen. Für jede richtig gelöste Aufgabe wurden dabei Pluspunkte zu einem bestehenden Startkapital gesammelt. Falsch gelöste Aufgaben brachten hingegen Minuspunkte ein. Jede/r Schüler/in konnte somit letztendlich zwischen 0 und 120 (5. und 6. Klasse) bzw. 150 (7. bis 12. Klasse) erreichen. Für jeden Teilnehmer gibt es am Ende - ganz gleich wie erfolgreich der Wettbewerb individuell war - eine Urkunde und ein kreatives Knobelspiel als "Preis für alle".

Zudem werden Preise für das Erreichen einer speziellen Punktzahlkategorie vergeben, die sich in den verschiedenen Klassenstufen unterschiedlich aufteilen. Von unserer Schule erreichte Oskar Schönfeld in diesem Jahr mit hochklassigen 108,75 von möglichen 120 Punkten einen 2. Preis und sei an dieser Stelle besonders erwähnt, denn mit diesem Ergebnis gehört er zu den besten 2863 unter 164.930 Teilnehmern der Klassenstufe 6 an allen deutschen Schulen.

Um den weitesten "Känguru-Sprung", d.h. die meisten richtigen Antworten in Folge, gab es in diesem Jahr an unserer Schule ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer am Ende das limitierte Känguru-T-Shirt als Sonderpreis erhalten wird, bleibt bis zur Auszeichnungsveranstaltung am letzten Schultag noch ein Geheimnis!

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und hofft, dass viele auch im kommenden Jahr wieder dabei sein werden.

Für die FS Mathematik

Mirka Westendorff

Schleusingen, der 31.03.2026


Von der Heilpflanze zur Lebensrettung: Ein Tag im Zeichen der Pharmazie

Am 25. März 2026 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 und 12 den „Tag der Pharmazie“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Veranstaltung am Carl-Zeiss-Campus wurde gemeinschaftlich vom Institut für Pharmazie, der Fachschaft und der Landesapothekerkammer Thüringen ausgerichtet.

Akademischer Auftakt im Hörsaal

Für unsere Schülergruppe begann das Programm am Vormittag im Hörsaal 2 mit einer feierlichen Begrüßung. Hochrangige Gäste, darunter der Universitätspräsident Prof. Dr. Andreas Marx, die Thüringer Sozialministerin Katharina Schenk sowie Dr. Jörg Wittig als Vizepräsident der Landesapothekerkammer, betonten die Relevanz der Pharmazie für die Gesellschaft. In den ersten Fachvorträgen gab PD Dr. Andreas Seeling praxisnahe Einblicke in den Aufbau und Ablauf des Studiums, während die Fachschaft die Brücke von der klassischen Heilpflanze zur modernen Lebensrettung schlug.

Interaktive Wissenschaft im Foyer

Den Kern des Tages bildete der Aufenthalt im Foyer des Campus. Hier wurde Wissenschaft greifbar: An zahlreichen Informationsständen und Versuchsstationen konnten die Schüler selbst aktiv werden. Besonders die praktischen Tätigkeiten stießen auf große Begeisterung:

Fachvorträge und Berufsperspektiven

Der Nachmittag widmete sich der Pharmazie als „Alltagswissenschaft“. In Kurzvorträgen referierte Prof. Oliver Werz über geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wirkung von Medikamenten („Gleiche Pille für Mann und Frau?“), während Prof. Dr. Philipp Seib moderne Technologien in der Arzneimittelherstellung vorstellte. Den Abschluss bildete ein Diskussionsforum unter dem Titel „Pharmazie hat viele Gesichter“. Hier berichteten Experten aus der öffentlichen Apotheke, der Krankenhausapotheke und der pharmazeutischen Industrie – etwa von AEROPHARM aus Rudolstadt – über die vielfältigen Karrierewege nach dem Studium. Mit vielen neuen Impulsen und praktischen Erfahrungen trat die Gruppe am späten Nachmittag die Heimreise an.

Maikel Schätzler

Betreuender Fachlehrer für Biologie und Chemie

Schleusingen, der 23.03.2026


Skikurs in den Wolken

Zur Zeit weilt der Sportkurs Ski alpin unserer 11. Klassen zu ihrer Praxiswoche in Österreich. Bereits am Sonntag wurden die ersten Pistenkilometer auf bis zu 3.000m Höhe am Mölltaler Gletscher zurückgelegt. Bei -10°C und wechselnden Wetterverhältnissen eine ordentliche Herausforderung, aber auch jedes Jahr wieder ein besonderes Erlebnis.

In den kommenden fünf Tagen wird neben dem Parallelen Grundschwung insbesondere die hochwertige Carving-Technik verfeinert. Zudem stehen Steilhang- und Tiefschneefahren, Pistentricks und Sprünge auf dem Lehrplan. Wir hoffen auf gute Sicht und wenig Wind.

Ski heil aus Kärnten,

Eure Fachschaft Sport

Kärnten, der 22.03.2026


Clay & Craft – Brücken bauen im Töpferhof

Im Rahmen eines besonderen Kunstprojekts besuchten die Schülerinnen der Keramik-AG des Hennebergischen Gymnasiums Schleusingen gemeinsam mit Mitgliedern des Seniorenbeirats den Töpferhof Gramann in Römhild.

Unter dem Motto „Clay & Craft – Brücken bauen“ stand dabei nicht nur das kreative Arbeiten im Mittelpunkt, sondern vor allem die Begegnung zwischen den Generationen. Nach einer spannenden Einführung in die traditionsreiche Töpferkunst erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die einzelnen Arbeitsschritte – vom Formen des Tons über das Drehen an der Scheibe bis hin zum Brennprozess.

Anschließend durften alle selbst aktiv werden: Mit viel Geduld, Geschick und Kreativität entstanden individuelle Werkstücke – von kleinen Schalen bis hin zu fantasievollen Figuren. Besonders bereichernd war dabei die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt. In kleinen Teams wurde gemeinsam gestaltet, sich ausgetauscht und voneinander gelernt.

Gleichzeitig bot der Besuch spannende Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge, wie sie im Bereich Wirtschaft/Recht (BWL) behandelt werden. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie ein handwerklicher Betrieb organisiert ist, welche Schritte von der Herstellung bis zum Verkauf notwendig sind und welche Rolle Ausbildung im Handwerk spielt. Besonders interessant war die Erkenntnis, dass der Töpferhof nicht nur produziert, sondern auch ausbildet und damit zur Sicherung traditioneller Berufe beiträgt.

Eine gemeinsame Mittagspause rundete den gelungenen Tag ab und ließ Raum für Gespräche in entspannter Atmosphäre.

Der Ausflug hat eindrucksvoll gezeigt, wie kreativ verbindend handwerkliche Arbeit sein kann. Das Projekt „Clay & Craft“ wurde so zu einer lebendigen Brücke zwischen Generationen – und zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

T. Fröbisch

Schleusingen, der 18.03.2026


Gemeinsam Geschichte geschrieben: Die Schleusinger ABI-Taufe ist Immaterielles Kulturerbe!

Es ist ein historischer Moment für das Hennebergische Gymnasium „Georg Ernst“ und die Stadt Schleusingen: Unsere traditionsreiche Abituriententaufe wurde offiziell in das Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes Thüringen aufgenommen. Diese Auszeichnung ist ein Ritterschlag für einen Brauch, der seit 1923 Generationen von Schülern verbindet.

Ein Erfolg aus einer Hand: Förderverein und Stiftung als Einheit Dass dieser Meilenstein erreicht wurde, ist das Ergebnis einer beispielhaften Allianz. Die Aufnahme in das Verzeichnis war kein Selbstläufer, sondern das Resultat einer eng verzahnten Zusammenarbeit von Förderverein und Stiftung.

Von der ersten Vision über die strategische Planung bis hin zur detaillierten Ausarbeitung des Antrags: Förderverein und Stiftung haben dieses Projekt als gemeinsames Team initiiert und umgesetzt. Es gab hier keine Trennung der Aufgaben – man hat die Ressourcen, das Wissen und die Leidenschaft beider Institutionen gebündelt, um die Bedeutung der ABI-Taufe für unsere Identität und die Thüringer Kulturlandschaft überzeugend darzustellen. Dieser Erfolg zeigt eindrucksvoll, was wir für unsere Schule erreichen können, wenn Förderverein und Stiftung als starke Einheit auftreten.

Was bedeutet dieser Titel für unsere Schulgemeinschaft? Die Aufnahme in das Landesverzeichnis ist ein offizielles Qualitätsversprechen. Sie würdigt die ABI-Taufe als:

Lebendige Tradition: Ein Brauch, der weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt.

Kulturelles Erbe: Ein geschütztes Gut, das die Geschichte unseres Gymnasiums weiterträgt.

Identitätsstiftendes Erlebnis: Ein Moment, der Ehemalige und Aktive weltweit verbindet.

Wir danken allen, die im Hintergrund an den Formulierungen gefeilt, historische Belege gesammelt und die Bewerbung unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt dem gemeinsamen Projektteam von Förderverein und Stiftung für diesen großartigen Einsatz!

M. Schätzler

Schleusingen, der 15.03.2026


Sonnige Grüße vom Skiprojekt

Unsere 7. Klassen verweilen derzeit beim Skiprojekt in St. Michael im Lungau/Österreich. Bei perfekten Bedingungen erlernen und verfeinern die Schüler/innen gemäß ihres Ausgangsniveaus die Techniken des alpinen Skilaufs. Mit viel Freude meistern sie dabei die unterschiedlich schweren Strecken und sind voller Stolz über die erreichten Leistungen.

Neben den gewonnen Bewegungserfahrungen kommen die sozialen Beziehungen nicht zu kurz: Ob auf der Piste beim gegenseitigen Unterstützen oder bei den gemeinschaftlichen Anschlussveranstaltung wie dem gestrigen Disco-Abend, das Skiprojekt ist für die Klassenstufe wie in jedem Jahr ein absoluter Gewinn.

Zuletzt wurden in Skigruppen auch die ökologischen Aspekte des Wintersports thematisierten und man gelangte gemeinsam zur Erkenntnis: Den Wert der Natur lernt man vor allem zu schätzen, wenn man sie erlebt.

Eure Fachschaft Sport

St. Michael, der 04.03.2026


Design trifft Verein: Die Gewinnerinnen des SCC Slusia Wettbewerbs

Kreativität, Teamgeist und regionale Verbundenheit standen im Mittelpunkt eines besonderen Projekts zwischen dem SCC Slusia und dem Hennebergischen Gymnasium. In einem gemeinsamen Wettbewerb wurde ein neues Vereinslogo gesucht. Ziel war es, jungen Menschen die Möglichkeit zur kreativen Mitgestaltung zu geben und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein nachhaltig zu stärken. Die Projektkoordination übernahmen Sofie Lautensack, Peter Schlütter und Theresa Fröbisch.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10/1 und 10/2, die im Fach Design arbeiten, entwickelten sowohl analog als auch digital vielfältige Logo-Entwürfe. Dabei setzten sie sich intensiv mit dem Vereinsgeist, den Werten und der Identität des SCC Slusia auseinander und übersetzten diese in eine visuell ansprechende Gestaltung.

Die Ergebnisse beeindruckten durch ihre künstlerische Qualität und technische Umsetzung. Besonders drei Entwürfe stachen hervor und wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet:

🥇 1. Platz: Emilia Karczewsky (10/2) 🥈 2. Platz: Jasmin App (10/2) 🥉 3. Platz: Pia Wagner (10/1)

Die Preisverleihung fand am 7. Februar 2026 im Rehazentrum Schleusingen im Rahmen der Karnevalsveranstaltung statt. Dort wurde die Gewinnerin offiziell gekürt und ihr Logo-Entwurf erstmals präsentiert.

Der Wettbewerb ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie schulische Kreativarbeit und regionale Vereinsarbeit gewinnbringend zusammenwirken können. Er stärkt die Verbindung zwischen Schule, Kunst und Sport und zeigt eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.

Die Fachschaft Kunst gratuliert den Preisträgerinnen herzlich zu ihrem Erfolg!

T. Fröbisch

Schleusingen, der 23.02.2026


Schulamtsfinale JtfO Tischtennis in Hildburghausen – "Das Wichtigste ist das Miteinander!"

Als Kreissieger machten wir uns am 29.01.2026 auf den Weg zum Tischtennis-Schulamtsfinale im Mannschaftswettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" nach Hildburghausen. Unter der souveränen Gesamtleitung von Schulsportkoordinator Jens Poprawa und seinem Team glänzte unsere sechsköpfige Jungenmannschaft mit kämpferischem Einsatz, ansehnliche Ballwechsel und Teamgeist.

Insgesamt traten in der Altersklasse U18 fünf Mannschaften im Modus "Jeder gegen jeden" gegeneinander an. Aufgrund des engen Zeitplanes wurde vorab beschlossen, die Spiele sofort bei Erreichen des fünften Mannschaftspunktes abzubrechen und auf ein Ausspielen aller Partien zu verzichten. So kam es leider das ein oder andere Mal vor, dass gewonnene Einzel am Ende nicht in die Wertung eingingen und das Ergebnis deutlicher aussah als es vielleicht war. Auch wenn unsere Jungs es überwiegend mit starken Vereinsspielern zu tun hatten, bewiesen sie jederzeit Kampfgeist, Zusammenhalt und vor allem Fairness.

Gleich im ersten Spiel ging es gegen den späteren Zweitplatzierten, das Erasmus-Reinhold-Gymnasium aus Saalfeld, das ausschließlich mit Vereinsspielern aus Hohenwarte besetzt war. Trotz engagierter Leistungen musste sich unsere Mannschaft mit 0:5 geschlagen geben.

Deutlich knapper verlief die zweite Begegnung gegen die Regelschule Sonneberg. Nach spannenden Einzeln und zwei der drei Doppel stand es 4:4, sodass das Abschlussdoppel die Entscheidung bringen musste. Leider ging dieses in der Verlängerung des fünften Satzes verloren, sodass am Ende eine unglückliche 4:5-Niederlage zu Buche stand. Die Punkte für unsere Schule holten Lenny, Noah, Maurice und Dean. Besonders bitter: Über weite Strecken war unsere Mannschaft sogar spielerisch leicht überlegen, konnte aber die entscheidenden Punkte nicht machen.

In der dritten Partie gegen das Rhöngymnasium aus Kaltensundheim, das mit fünf aktiven Vereinsspielern antrat, war der Spielverlauf enger als es das Endergebnis 1:5 vermuten ließ. Mehrere Spiele gingen nur knapp verloren – hier fehlte oftmals das letzte Quäntchen Glück und die Erfahrung. Den Ehrenpunkt sicherte Dean mit einer starken Einzelleistung.

Auch wenn schon vor der letzten Partie feststand, dass wir den Wettbewerb auf dem letzten Platz beenden würden, zeigten die Jungs im abschließenden Duell gegen den Gesamtsieger aus Schmalkalden nochmals, dass sie sich zurecht qualifiziert hatten. Gegen die z.T. sogar in der Thüringer Spitze vertretenden sechs Vereinsspieler war beim 0:5 jedoch wenig auszusetzen.

Im gesamten Turnierverlauf zeigte sich vor allem eine Schwäche in den Doppeln, die letztlich entscheidende Punkte kostete. Dennoch ließ sich die Mannschaft nie entmutigen und unterstütze sich gegenseitig bis zum letzten Ballwechsel.

Auch wenn es sportlich nicht für die vorderen Plätze reichte, können die Jungs dennoch stolz auf sich sein. Sie haben unser HGS würdig beim Schulamtsfinale vertreten und gezeigt, dass es im Sport um mehr als nur Erfolge geht: Fairness, Teamgeist, Kampfgeist, Spaß und Freude am Spiel und der Bewegung. Das Evangelische Gymnasium Meiningen hat es in seiner Mannschaftsansprache auf den Punkt gebracht: Das Wichtigste ist das Miteinander!

Für die Fachschaft Sport

Mirka Westendorff

Schleusingen, der 16.02.2026


JtfO Landesfinale Ski Alpin U14

Im Rahmen der "Jugend trainiert für Olympia"-Wettbewerbe traten elf Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums beim Landesfinale Ski alpin am 19.01. an. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenbedingungen in der SkiArea Heubach standen nach der Streckenbesichtigung jeweils zwei Durchgänge im Riesentorlauf für die insgesamt 147 Teilnehmer an.

Bei den Jungen der U14 belegte Jakob Bechstedt (6/3) als bester Rennläufer unseres Gymnasiums den 15. Platz von 42 Startern. In der Mannschaftswertung belegten die Jungen mit Roman Jäger (6/1), Gustav Röhrig (6/2), Ben Brückner (5/1) und Max Brückner (7/3) den undankbaren vierten Platz. Besser schnitten unsere Mädchen der U14 ab: Rosalie Wagner (6/1), Johanna Rexhäuser (6/2), Lara Möhring (6/2), Selma Höhn (5/3), Nila Schmid (6/1) und Mia Ludwig (6/3) wurden Vize-Landesmeisterinnen. Die beste Skifahrerin war dabei Rosalie, die in der Einzelwertung den 5. Platz von 41 Mädels erreichte.

Ein großer Dank geht an den WSV Heubach, deren ehrenamtlichen Trainer mit unsere Athleten vor dem Wettkampf zwei Trainingseinheiten durchführten und sie während des Rennens auf dem Hang betreuten.

Im Namen der Fachschaft Sport,

Christian Zetzmann

Schleusingen, der 21.01.2026


Regionalrunde der 65. Mathematikolympiade

Die jährlich stattfindende Mathematikolympiade gehört zu den traditionsreichsten Schülerwettbewerben und richtet sich an mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen und Schulformen. Sie fordert von den Teilnehmenden nicht nur solides Fachwissen, sondern vor allem auch logisches Denken, Kreativität und Durchhaltevermögen beim Lösen anspruchsvoller Aufgaben, die oft weit über den regulären Unterricht hinausgehen.

Trotz einiger kurzfristiger, krankheitsbedingter Absagen nahmen auch in diesem Schuljahr 33 Schülerinnen und Schüler unserer Schule, verteilt auf alle Klassenstufen, im November 2025 an der Regionalrunde der Mathematikolympiade teil. Mit großem Engagement und viel Konzentration arbeiteten sie an den kniffligen Aufgaben und erzielten dabei zahlreiche tolle Ergebnisse.

Die Regionalrunde gilt als Qualifikationsstufe für die im Februar 2026 stattfindende Landesrunde in Erfurt, an der nur die besten Mathematiker Thüringens teilnehmen dürfen.

Besonders erfolgreiche Arbeiten wurden am 09. Januar 2026 durch den Regionalverantwortlichen Mikel Gehring gewürdigt: Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung an unserer Schule als Anerkennung für ihre hervorragenden mathematischen Leistungen Preise und Urkunden. Die Ergebnisse unserer Schülerinnen und Schüler wurden mit denen der übrigen teilnehmenden Schulen verglichen und nur die Besten im Regionalverbund dürfen an der Landesrunde im Februar 2026 teilnehmen.

Es ist daher sehr erfreulich, dass sich in diesem Jahr gleich zwei Schüler/innen des HGS über eine Qualifikation nach Erfurt freuen dürfen:

Oskar Schönfeld (Klassenstufe 6) mit 37 von 40 möglichen Punkten sowie Leni Schönfelder (Klassenstufe 8) mit 23 von 40 Punkten, die – so lobte es Mikel Gehring zurecht – als einzige Achtklässlerin aller Gymnasien im Umkreis die 20-Punkte-Grenze übertroffen hatte.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden recht herzlich zu ihren erbrachten Leistungen und wünschen Leni und Oskar schon jetzt viel Spaß und maximalen Erfolg bei der Landesrunde!

Für die FS Mathematik

Mirka Westendorff

Schleusingen, der 15.01.2026